Weblinks

Hier finden Sie Links zu Seiten mit Informationen zur gesprächsanalytischen Feldforschung, insbesonderen zu Publikationsreihen, Forschungseinrichtungen, Online-Bibliografien und -Tutorials, Transkriptionen, einschlägigen Blogs und sozialen Netzwerken.

Überblick


Allgemeine Informationen

audiotranskription.de

(letzte Änderung: 15.10.2014)

"audiotranskription.de" ist ein Online-Shop für Audio-Aufnahmegeräte, der zugleich ein breites Angebot von Vergleichs- und Einzel-Gerätetests sowie technische Anleitungen für einige Arbeitsschritte bei der Verarbeitung von Audioaufnahmen bietet. Von "audiotranskription.de" wird auch die kostenlose Transkriptions-Software f4 für Windows bzw. f5 für Mac angeboten. "audiotranskription.de" informiert in einem mehrmals erscheinenden Newsletter über neue Produkte und Angebote; Abonnent des Newsletters wird man automatisch durch eine Registrierung für den Download von f4/f5.

EM/CA wiki

(letzte Änderung: 23.10.2014)

Diese Website ist eine Weiterführung der „Ethno/CA News“ (http://www.paultenhave.nl/EMCA.htm), welche von Paul ten Have seit 1996 bis Ende September 2014 organisiert wurde. Mit dem neuen Format sind die Verantwortlichen ein Team: die Studierenden Saul Albert, Elliott Hoey, Edward Holmes und Mea Popoviciu sowie der Post-Doc Joshua Raclaw; Paul ten Have fungiert einstweilen noch als Berater. Das Wiki stellt Informationen im Bereich der Ethnomethodologie und Gesprächsanalyse bereit. Neben Hinweisen zu Veranstaltungen und Stellenanzeigen werden auch Weblinks aus verschiedenen Bereichen aufgeführt. So erhält man beispielsweise einen Überblick über Internetadressen im Bereich der Organisation, eine Übersicht verschiedener Zeitschriften aber auch über Netzwerke und ForscherInnen.

Funding Resources for CA/DA

Hier finden Sie Links zu nationalen und internationalen Förderorganisationen, die Forschung in der Konversationsanalyse und Diskursanalyse unterstützt haben. Die Angabe der jeweiligen Förderstelle wird durch die Nennung eines oder mehrerer Projekte ergänzt, die von dieser Organisation unterstützt wurden. Weblinks zu den geförderten Projekten sind, soweit vorhanden, verfügbar, ebenso wie die Weblinks der jeweiligen Förderorganisation. Die HauptforscherInnen werden am Ende der Angaben aufgeführt.

Glossary of linguistic terms

(letzte Änderung: 29.01.2004)

Hier findet sich ein umfangreiches linguistisches Glossar, allerdings nicht nur mit gesprächsanalytischer Terminologie. Die Einträge sind relativ kurz, aber auch mit Quellen versehen. Die Autoren sind alle Mitarbeiter bzw. Teilnehmer des Summer Institute of Linguistics (SIL, www.sil.org): Eugene E. Loos (general editor), Susan Anderson (editor), Dwight H. Day, Jr. (editor), Paul C. Jordan (editor), and J. Douglas Wingate (editor). SIL kümmert sich insbesondere um die Erforschung von unbekannteren Sprachen.

Informationsportal zur Gesprächsforschung

(letzte Änderung: 21.09.2012)

Adressen, Projekte, Tagungen u.a. Verantwortlich für den Inhalt: Martin Hartung.

(letzte Änderung: Mai 2014)

Herausgegeben von Peter Auer, Karin Birkner, Elizabeth Couper-Kuhlen, Susanne Günthner und Margret Selting, für Vorab-Veröffentlichungen aus der Forschung an den Universitäten der Herausgeber, die auf unterschiedliche Weise ein Verständnis fördern wollen, wie Sprachstrukturen an Interaktionskontexte angepasst werden oder wie interaktive Kontexte sprachliche Strukturen formen. Entstanden ist diese Seite aus den Konstanzer Arbeitsberichten KontRI ("Kontextualisierung durch Rhythmus und Intonation").

teachsam - Lehren und Lernen online

(letzte Änderung: 10.12.2012)

Auf diesem privaten Bildungsserver sind generelle Informationen zum Sprecherwechsel, Formen des Gesprächs sowie zur Transkription verfügbar. Der Server bietet Materialien aus verschiedenen Gebieten schulischen und außerschulischen Wissens und ist für einen ersten Einstieg gut geeignet. Verantwortlich für den Inhalt (soweit nicht anders angegeben) ist H. Egle, Konstanz.

Übersicht zu qualitativ-methodischen Forschungsstätten

Die von Rubina Vock und Franz Breuer im Oktober 2014 überarbeitete Sammlung bietet eine Übersicht für den deutschsprachigen Raum über Forschungswerkstätten , an die man sich zur Unterstützung isolierter Forschungsvorhaben wenden kann. Die Übersicht erfasst u.a. unterschiedliche Disziplinen, methodische Vorlieben, Qualifikationsvoraussetzungen und die Offenheiten. InteressentInnen müssen die angebotenen konkreten Möglichkeiten jeweils spezifisch abklären.

Relevanz von Konversationsanalyse

Dieser Artikel (als pdf-Datei) diskutiert die Relevanz von Konversationsanalyse für die Linguistik und umgekehrt. Autoren sind Paul McIlvenny und Pirkko Raudaskoski (Department of English, University of Oulu).

Publikationen

Arbeitspapierreihe "Grammatik in der Interaktion" (GIDI)

(letzte Änderung: August 2013)

Die Beiträge der Arbeitspapierreihe "Grammatik in der Interaktion" werden von MitarbeiterInnen am Lehrstuhl für Deutsche Philologie (Susanne Günthner) verfasst und haben unterschiedliche Fragestellungen zum Gegenstand, die das Spannungsfeld zwischen Pragmatik, Semantik und Grammatik auf der Grundlage natürlicher Daten und aus der Perspektive der Gesprochene-Sprache-Forschung, der Theorie der kommunikativen Gattungen, der Grammatiktheorie (insbesondere der Konstruktionsgrammatik), der Soziolinguistik und der Anthropologischen Linguistik beleuchten. Die Untersuchungen basieren vorwiegend auf Daten aus mündlichen Alltagsinteraktionen, aber es werden auch Daten aus anderen interaktiven Kommunikationsformen (Foren, Usenet, SMS, …) herangezogen. Die Arbeiten stammen aus den DFG-Projekten "gidi – Grammatik in der Interaktion" (Laufzeit 2006 bis 2008) und "gradia – Grammatik und Dialogizität" (Laufzeit 2010 bis 2013).

Forum Qualitative Sozialforschung

(letzte Änderung: August 2014)

FQS ist eine seit 1999 bestehende mehrsprachige Onlinezeitschrift für qualitative Sozialforschung, seit 2001 von der DFG gefördert. Hier finden sich relevante Einträge für die Gesprächsforschung bzw. qualitative Methoden. In FQS wird ein Überblick über qualitative Methoden gegeben.

Gesprächsforschung - Online-Zeitschrift zur verbalen Interaktion

(letzte Änderung: 2014)

Herausgeber: Arnulf Deppermann und Martin Hartung. Gesprächsforschung ist eine interdisziplinäre Fachzeitschrift, die Studien zur verbalen Interaktion in Alltag, Institutionen und Medien veröffentlicht: datengestützte Untersuchungen aus Linguistik, Soziologie, Pädagogik und benachbarten Wissenschaften. Die Zeitschrift bietet ein Forum für die Darstellung von Forschungsergebnissen aus Konversationsanalyse, Interaktionaler Linguistik, multimodaler Videoanalyse, Gesprochene-Sprache-Forschung, funktionaler Pragmatik, hermeneutischer Wissenssoziologie und anderen diskursanalytischen Ansätzen. Artikel werden in fünf Rubriken publiziert: Grundlagenforschung, #Angewandte Gesprächsforschung (u.a. Beratung, Training, Didaktik), Forschungspraxis (Korpuserstellung, Transkription, Software), Rezensionen und Tagungsberichte. Die Zeitschrift ist für Leser und Autoren kostenlos (Open Access).

InLiSt - Interaction and Linguistic Structures

(letzte Änderung: Mai 2014)

Herausgegeben von Peter Auer, Karin Birkner, Elizabeth Couper-Kuhlen, Susanne Günthner und Margret Selting, für Texte aus der Forschung an den Universitäten der Herausgeber, die zeigen, wie Sprachstrukturen Interaktionskontexten angepasst werden oder wie interaktive Kontexte sprachliche Strukturen formen.

OBST - Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie

(letzte Änderung: 2014)

Die Zeitschrift OBST erscheint seit Mitte der 1970er Jahre mit Themen wie Sprache und Geschlecht, Analphabetismus in der BRD, mit Bänden zur aktuellen Fachgeschichte, insbesondere zur Linguistik in der DDR, zu sprachpolitischen Fragen, zu Schrifterwerb und Schriftkultur, zu Sprachbewusstheit, verschiedenen Aspekten angewandter Sprachwissenschaft (Therapeutischer Diskurs, Sprach- und Kommunikationsstörungen, Kommunikation in Institutionen, Zweitspracherwerb), mit zahlreichen Beiträgen zum schulischen Sprachunterricht. Einen Bezug zur Gesprächsanalyse haben in jüngster Zeit u.a. die Hefte 82 (2012, "Kritische Diskursanalyse und Funktionale Pragmatik"), 80 (2011, "Kommunikation und Interaktion im Unterricht") und 70 (2005, "Nonverbale Kommunikation im Gespräch").

SASI - Studentische Arbeitspapiere zu Sprache und Interaktion

(letzte Änderung: 2012)

Bei dieser online-Reihe handelt es sich um ausgewählte studentische Arbeiten, oft Abschlussarbeiten, die am Lehrstuhl von Susanne Günthner an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster verfasst wurden. Die Arbeitspapiere zeichnen sich dadurch aus, dass sie Aspekte sprachlicher Interaktion in unterschiedlichen Kontexten (mit Schwerpunkt auf der deutschen Sprache) analysieren. Bei den bisherigen Arbeiten werden u.a. Gespräche im Fernsehen, universitäre Auswahlgesprächen und computervermittelte Kommunikation behandelt.

Verlag für Gesprächsforschung

(letzte Änderung: September 2014)

Fachverlag für wissenschaftliche Untersuchungen zu Gesprächen aus unterschiedlichen Fachrichtungen wie Sprachwissenschaft, Soziologie, Sprechwissenschaft, Ethnographie, Psychologie und Medienwissenschaft, bei denen für die Analysen Aufzeichnungen von authentischen Alltagsgesprächen verwendet werden. Der Verlag macht wichtige, aber nicht mehr verfügbare Fachtexte per Internet wieder zugänglich, publiziert auch neue Untersuchungen und Diplom- oder Magisterarbeiten oder die "grauen Reihen" wissenschaftlicher Institutionen. Alle Texte werden kostenlos als PDF zum Download angeboten. Geschäftsführung: Martin Hartung.

Institutionen

AIEMCA

(letzte Änderung: 2015)

Das Australasian Institute for Ethnomethodologie und Conversation Analysis zielt darauf, Forschung zu Ethnomethodologie, Konversationsanalyse und "Membership Categorization Analysis" in Australasien zusammenzubringen, sich zu Veranstaltungen und Neuigkeiten auszutauschen und Tagungen, Symposien und Konferenzen zu organisieren.

Arbeitsgemeinschaft Linguistische Pragmatik (ALP) e.V.

(letzte Änderung: 2014)

Zweck des Vereins ist es, die wissenschaftliche Erforschung des Sprachgebrauchs in seinen situativen, sozialen, medialen und kulturellen Realisierungsformen zu fördern und zu koordinieren, den Austausch wissenschaftlicher Informationen, Erfahrungen und Ergebnisse zu unterstützen sowie die Zusammenarbeit der hieran interessierten Personen und Institutionen auf nationaler und internationaler Ebene zu intensivieren. Dazu führt der Verein jährlich eine Arbeitstagung am Vortag der DGfS-Jahrestagung durch.

Arbeitskreis Angewandte Gesprächsforschung

(letzte Änderung: 2014)

Dem Arbeitskreis gehören ExpertInnen für Sprache und Kommunikation aus der Bundesrepublik Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden an. Die Mitglieder des Arbeitskreises beschäftigen sich aus sprachwissenschaftlicher Sicht mit Gesprächen und kommunikativen Störungen, die in diesen auftreten können. Der Arbeitskreis versteht sich als Schnittstelle zwischen sprachwissenschaftlicher Forschung und kommunikativer Praxis. Er vermittelt Expertisen, Beratungen und Trainings, um kommunikative Probleme in beruflicher Kommunikation zu diagnostizieren und zu beheben.

Centre for Narrative Research

The Centre for Narrative Research (CNR) is the leading international centre for narrative work in the social sciences. CNR aims to generate and develop innovative narrative research of all kinds, and to bring narrative researchers from all over the world into productive dialogue. It is founded in interdisciplinarity; it includes researchers from psychological, sociological, anthropological, cultural and media studies, humanities, arts and performance research traditions. It fosters collaborations between its members, associates and advisors, and provides a forum for researchers in applied and policy settings, as well as academics and graduate students.

Deutsche Gesellschaft für Sprachwissenschaft

(letzte Änderung: 16.10.2014)

Die 1978 gegründete DGfS ist eine Vereinigung von Personen und Einrichtungen, die natürliche Sprachen wissenschaftlich erforschen. Beteiligt sind Expertinnen und Experten aller Philologien und linguistischen Forschungsgebiete.

Gesellschaft für Angewandte Linguistik e.V., Sektion Gesprächsforschung

(letzte Änderung: 2013)

Sektion Gesprächsforschung, Sektionsleitung: Oliver Ehmer und Katrin Lindemann. Gegenstand der Sektionsarbeit ist die Analyse mündlicher Kommunikation, insbesondere von Gesprächen verschiedenster Art. Neben der Präsentation von Ergebnissen empirischer Forschung zielt die Arbeit auf die theoretische und methodische Weiterentwicklung der Gesprächsforschung sowie auf die Erkundung von Möglichkeiten ihrer Anwendung in der Praxis ab. Die Sektion "Gesprächsforschung" sieht Gespräche als holistischen Gegenstand, der interdisziplinär zu untersuchen ist. Sie ist daher nicht nur ein Forum für die linguistische Gesprächsanalyse, sondern strebt eine von der Einheit des Gegenstandes getragene Verbindung der sprachlichen Aspekte mit sozialen, kognitiven, semiotischen, historischen u.a. Perspektiven an. Sie ist dabei offen für unterschiedliche Ansätze der Erforschung verbaler Interaktion (wie Konversationsanalyse, funktionale Pragmatik, Ethnographie der Kommunikation u.a.).

Institut für Gesprächsforschung

(letzte Änderung: 2014)

Das IGF arbeitet mit den Ergebnissen und Methoden der Gesprächsforschung und wendet diese für unterschiedliche Bereiche in der Praxis an, z.B. Personalauswahl, Personalentwicklung, Call-Center Management. Das Institut besteht aus einem Netzwerk von Sprachwissenschaftlern, Psychologen, Soziologen und Sprechwissenschaftlern. Leitung: Martin Hartung.

International Institute for Ethnomethodology and Conversation Analysis

(letzte Änderung: 2013)

Homepage eines Zusammenschlusses von Forschern aus den USA und Europa, die sich um die wissenschaftliche Förderung und den Ausbau der Theorie und Methodologie der Konversationsanalyse bemühen. Außerdem Plattform für Konferenzen, Publikationen und Vorträge zum Thema Konversationsanalyse. Entstanden ist diese Organisation aus den Sommervorträgen, die an der Boston University 1975 von Harold Garfinkel und Harvey Sacks gehalten wurden, und gegründet wurde sie 1989. Das IIEMCA wird von einem Board geleitet, das aus Virginia Teas Gill, Esther González-Martínez, Nozomi Ikeya, Lorenza Mondada und Philippe Sormani besteht.

International Pragmatics Association

(letzte Änderung: 2014)

Die IPrA ist eine internationale Wissenschaftsorganisation zur Erforschung des Sprachgebrauchs. Die IPrA wurde 1986 gegründet und hat jetzt weltweit über 1.200 Mitglieder in über 60 Ländern. Sie will Pragmatik im weitesten Sinne als interdisziplinäre funktionelle (d.h. kognitive, soziale und kulturelle) Perspektive auf Sprache und Kommunikation darstellen. Insbesondere verfolgt sie folgende Ziele:

  • Suche nach einem kohärenten allgemeinen Rahmen für die Diskussion und den Vergleich der Ergebnisse der Grundlagenforschung in verschiedenen Disziplinen, die sich mit Aspekten des Sprachgebrauchs oder der Funktionalität der Sprache befassen;

  • Stimulation der verschiedenen Anwendungsbereiche (z.B. Sprachunterricht, Probleme der interkulturellen und internationalen Kommunikation, Behandlung von Patienten mit Sprachstörungen, Entwicklung von Computer-Kommunikations-Systemen etc.);

  • Verbreitung des Wissens über pragmatische Aspekte der Sprache, nicht nur bei Pragmatikern verschiedener 'Konfessionen' und Linguistik-Studierenden, sondern im Prinzip bei allen, die persönlich oder beruflich von einem besseren Einblick in Probleme des Sprachgebrauchs profitieren können.

Linguist List

(letzte Änderung: 2014)

Eine linguistische (nicht ausschließlich für die Gesprächsanalyse relevante) Liste mit Stellen, Adressen, Angaben zu Konferenzen, Dissertationen, Veröffentlichungen und anderen wichtigen Informationen für Forscher und Studenten, die in der Sprachwissenschaft arbeiten. Diese Seite wird ständig von einer Reihe von Wissenschaftlern der Eastern Michigan University und der Wayne University (Michigan, USA) aktualisiert. Eine der besten Listen für Jobs im Bereich Linguistik weltweit!

PortaLingua

(letzte Änderung: 16.5.2013)

Das deutschsprachige Portal zum Lernen und Lehren von Sprach- und Kommunikationswissenschaft im Internet, entstanden aus einem 2004 abgeschlossenen Projektverbund. Studienanfänger können sich damit eine vollständige Einführung in die Sprach- und Kommunikationswissenschaft erarbeiten. Große Teile des Kanons im Grundstudium an den meisten deutschen Universitäten werden mit den auf dem Portal vorhandenen Inhalten abgedeckt. Studierende in höheren Semestern und Examenskandidaten finden umfangreiches Material für digital verfügbare Repetitorien. Lehrende können PortaLingua-Bausteine mediendidaktisch gezielt in ihre herkömmlichen Lehrveranstaltungen integrieren.

Verein Gesprächsforschung e.V.

(letzte Änderung: 2014)

Der Verein fördert und koordiniert die Erforschung von gesprochener Sprache und Gesprächen mit Methoden der Gesprächsforschung, unterstützt den Austausch wissenschaftlicher Informationen, Erfahrungen und Ergebnisse und intensiviert die Zusammenarbeit der hieran interessierten Personen und Institutionen auf nationaler und internationaler Ebene. Vorerst hat der Verein sich insbesondere zum Ziel gesetzt, die bisher von den GesprächsforscherInnen zum Informationsaustausch genutzte Infrastruktur (das Informationsportal Gesprächsforschung) zu erhalten und auszubauen.

Online-Bibliographien

Articles on Conversation Analysis

(letzte Änderung: 17.08.2004)

Klassische Artikel zur Gesprächsanalyse mit spezifischen Themen sowie kurze Zusammenfassungen der Inhalte (wie z.B. Replies and Responses) in englischer Sprache sind hier auf der Website der University of Indiana/USA aufgelistet.

Bibliographie zur Gesprächsforschung (BGF)

(letzte Änderung: 11.02.2014)

Die Bibliografie befindet sich seit Januar 2007 im Aufbau und enthält inzwischen schon über 30.000 Einträge (vor allem Neuerscheinungen aus den Jahren 2000-2015), die kontinuierlich erweitert werden. Für Literaturspenden (z.B. thematische oder persönliche Publikationslisten) sind wir dankbar. Kontakt: gais@ids-mannheim.de.

Bibliography for Ethnomethodology (-1989)

Zusammengestellt 1989 von B.J. Fehr (Thomas Jefferson University), Jeff Stetson (Hosei University) und Yoshifumi Mizukawa (Japanische Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften). Die Bibliographie enthält eine umfassende Auflistung der veröffentlichten empirischen und konzeptionellen Arbeit in Ethnomethodologie, mit über 1400 Einträgen in fünf Sprachen.

Charles Goodwin

26 ausgewählte Publikationen von Prof. Charles Goodwins Arbeiten (UCLA/USA) werden hier zusammengestellt und stehen als pdf-Dateien zur Verfügung. Sie beinhalten insbesondere eine Abhandlung über Konversationsanalyse (Co-Autor John Heritage) und einige andere klassische Aufsätze z.B. zu aphasischer Kommunikation, zur Sequenzorganisation, zu Bewertungen, zu Zuhörerdiversifität, Interaktionsbeteiligung, Teilnehmerstatus und anderen interaktiven Phänomenen (Re-starts, Pausen), insbesondere auch nonverbale Aktivitäten (Zeigen, Blickkontakt).

The Discourse Bibliography

Die Discourse Bibliography stellt eine interaktive Bibliographie zur Verfügung, bei der die NutzerInnen auch selbstständig Literatur einfügen können. Die biblioraphischen Angaben werden nach unterschiedlichen Kategorien gegliedert: So kann zwischen den Rubriken "methodologies", "disciplines", "theories/schools", "objects", "genre" und "tasks" gewählt werden, die sich jeweils weiter in thematische Unterpunkte gliedern. Die Online-Bibliographie kann nach Namen oder Inhalten durchsucht werden und enthält ggf. den Link zur Ressource.

Ethno/CA News: Information on Ethnomethodology and Conversation Analysis

Die von Paul ten Have seit 1996 organisierte Website „Ethno/CA News“ hat im Oktober 2014 eine Umstrukturierung erfahren: Unter der Beratung von ten Have ergänzen nun die Studierenden Saul Albert, Elliott Hoey, Edward Holmes und Mea Popoviciu sowie der Post-Doc Joshua Raclaw das Team der Verantwortlichen. Damit hat die die Website auch ihr Format gewechselt und wird in einem Wiki (http://emcawiki.net/Main_Page) weitergeführt. Daher wird die Website http://www.paultenhave.nl/EMCA.htm ab dem 1. Oktober 2014 nicht mehr aktualisiert, bleibt aber weiterhin für einige Zeit bestehen. Weiterhin stehen somit auf dieser Website unter „Ressources“ umfangreiche Bibliographien zu Ethnomethodologie und Gesprächsanalyse im pdf-Format zur Verfügung (in Klammern die Datumsangabe der letzten Aktualisierung):

Unter http://twitter.com/#!/EMCA_News werden Erweiterungen und Aktualisierungen der Ethno/CA Nachrichten-Website angekündigt.

Linguistik-Server Essen

(letzte Änderung: 2012)

Hier werden neben Links zu anderen Publikationen u.a. ausgewählte Studentenarbeiten zu Themen der verbalen Interaktion als pdf-Datei zur Verfügung gestellt. Insbesondere wird hier mit den Methoden der Gesprächsanalyse gearbeitet; Fernsehgespräche stehen im Fokus der Analysen. Dieser Service wird vom Linse-Server der Universität Essen bereitgestellt.

Online-Tutorials

Eine Liste von "Tutorials & Talks", u.a. auf Vorlesungen auf YouTube, findet man unter http://emcawiki.net/EMCA_Teaching_resources#Tutorials_.26_Talks.

An Introduction to Conversation Analysis

(letzte Änderung: Februar 2017)

Online-Tutorial von Charles Antaki in englischer Sprache als Einführung in die Konversationsanalyse. Inhalte sind eine Einführung in die amerikanische Variante der Konversationsanalyse, Transkription und Notation nach Jefferson, kurze Video- und Audiobeispiele, eine Erklärung, wie man nicht konversationsanalytisch arbeitet und was Konversationsanalyse beinhaltet. Charles Antaki ist Sozialpsychologe an der Loughborough University/UK.

Conversation Analysis

Umfangreiche Einführung: Turn-taking, Adjacency Pairs, Organisation des Sprecherwechsels (anhand von Telefongesprächen), Schweigen, Präferenzorganisation, Prä-Sequenzen, Vorteile und Schwierigkeiten der Konversationsanalyse. Diese englischsprachige Präsentation von Stina Ericsson ist im Fachbereich Linguistik der Göteborg Universität in Schweden entstanden.

Doing Conversation Analysis - Analytic Strategies

Powerpoint-Folien (nur mit Internet Explorer kompatibel), insbesondere geeignet um die Methoden und das schrittweise Verfahren der Konversationsanalyse kennenzulernen (Datenerhebung, Musteridenitifikation, Interpretation). Besonders werden hier auch die Dimensionen von Gesprächen (z.B. Turn-Taking-Organisation, Sequenzorganisation und Reparaturen) dargestellt. Diese Foliensammlung basiert auf Paul ten Haves Einführungsbuch "Doing Conversation Analysis" und wurde von Marina Zlatkina an der Brandeis University im Rahmen des Seminars "CS215: Human Centered Computing" Fall 2001/ Prof. Richard Alterman zusammengestellt.

EGon - Einführung in die Gesprächsforschung online

Entwickelt bis 2004 von der Professur Sprachwissenschaft an der TU Chemnitz (Werner Holly, Michael Klemm), richtet sich als Einführung in die Theorie und Praxis der Gesprächsanalyse vor allem an Einsteiger. EGon ist am Ansatz der pragmalinguistischen Gesprächsanalyse orientiert, integriert aber auch Ansätze wie Konversationsanalyse oder Ethnographie des Sprechens. Ein kostenloser Gastzugang ist möglich. Einige Lektionen wurden bislang nicht fertiggestellt.

GAT-TO

GAT-TO ist eine multimediale, interaktive Lernplattform für das Erstellen von Gesprächstranskripten nach den Konventionen des gesprächsanalytischen Transkriptionssystems GAT/GAT 2. Themen sind Grundlegendes zur Transkription, der allgemeine Aufbau eines Transkripts, die literarische Umschrift der Lautung, die Verschriftlichung der zeitlichen Abfolge, von sonstigen lautlichen Äußerungen und der Prosodie, die Segmentierung in Intonationsphrasen und die Verschriftlichung von Kommentaren. Nützlich sind insbesondere die Themen 6 („Verschriftlichung von Prosodie”) und 7 („Segmentierung in Intonationsphrasen”). Leider sind einige vorgesehene Themen nie fertiggestellt worden.

gi – Gesprächsanalyse interaktiv

(letzte Änderung: 19.9.2012)

"gi – Gesprächsanalyse interaktiv" ist ein E-Learning-Angebot, das das Prinzip des kollaborativen forschenden Lernens einsetzt, um Studierende in die Gesprächsanalyse einzuführen. "gi" wird seit September 2008 am Deutschen Seminar der Universität Zürich, Lehrstuhl Hausendorf, entwickelt und dort seit 2010 in der Lehre eingesetzt. Die Entwicklung wurde Ende 2012 abgeschlossen. Mit "gi" wird eine Vermittlungsform etabliert, die den besonderen Anforderungen gerecht wird, die sich aus den methodologischen Grundannahmen der Gesprächsanalyse ergeben.

In "gi" lernen die Studierenden die Bestandteile des gesprächsanalytischen Forschungsprozesses kennen, indem sie in begleiteten Arbeitsgruppen ein eigenes kleines Forschungsprojekt in all seinen Teilschritten durchführen. Mit seiner modularen Struktur bildet der Kurs den Forschungsprozess ab und setzt auf eigenes Forschen anstelle des reinen Nachvollziehens von Forschungsergebnissen. Ein wichtiger Mehrwert liegt in der größeren Nachhaltigkeit des Gelernten sowie einer in der Präsenzlehre kaum zu erreichenden Übersicht über den Forschungsprozess.

In "gi" werden den Studierenden multimediale Lehrtexte mit authentischen Audio-/Videoaufnahmen zur Verfügung gestellt, mit denen sie theoretisches Wissen und praktische Fertigkeiten im Selbststudium erwerben können. "gi" nutzt die Möglichkeiten des Internets, um kollaboratives Forschen zu ermöglichen, und legt den Fokus auf interaktives Lernen. Für jede Forschungsphase stellt "gi" daher Werkzeuge zur Verfügung, die das gemeinsame Arbeiten strukturieren (z.B. Wiki, Forum, Chat).

"gi" verwendet die open source Lernplattform OLAT und kann daher auch außerhalb der Universität Zürich – sowohl im universitären als auch im außeruniversitären Bereich – eingesetzt werden. Die multimedialen Lerninhalte können auch in andere Lernplattformen integriert werden.

In der Vollversion wird "gi" auf der Lernplattform OLAT zur Durchführung kollaborativen Forschenden Lernens in betreuten Blended-Learning-Lehrveranstaltungen eingesetzt. "gi - light" wird für externe Interessierte zum Selbststudium angeboten . Zielgruppe sind hierbei sowohl Studierende aller Fachrichtungen als auch Doktorierende oder Dozierende aus dem In- und Ausland. Für die Nutzung von "gi" durch Externe fällt eine geringe Gebühr an; sie erhalten nach Absprache einen Gast-Account für "gi" auf OLAT und müssen dazu Kontakt mit einer/einem der Verantwortlichen aufnehmen.

InterAction

(letzte Änderung: 2014)

Ein studentisches e-Learning-Projekt an der Goethe-Universität Frankfurt/Main von Mariya Dimitrova und Arne Laloi zur Anfertigung von Transkriptionen. In Form eines Blogs werden u.a. Transkriptionskonventionen und -editoren besprochen und getestet.

Miteinander reden

(letzte Änderung: 30.12.2004)

"Miteinander reden - Ein Projekt zur Erforschung dialogischer Hypermedia-Produktion" ist ein hypermediales Online-Propädeutikum zur Einführung in die Gesprächsforschung. Es wird von seinem Autor Hermann Cölfen als "Lernpäckchen" bezeichnet und will eine möglichst umfassende Perspektive auf Gespräche bieten: Historische Fragen, Charakteristika und Bedeutsamkeit von Alltagsgesprächen, Vorstellung von Methoden, Verfahren und Arbeitsergebnissen der linguistischen und der angewandten Gesprächsforschung.

Transkriptionen

Emanuel A. Schegloff's Homepage

Emanuel A. Schegloff (Department of Sociology, UCLA/U.S.A) stellt auf seiner Homepage Audiodateien zu unterschiedlichen Phänomenen der verbalen Interaktion zusammen, die man sich anhören kann. Es lassen sich dort Beispiele zu Überlappungen, Anfängen von Telefongesprächen, zur Prosodie, Turnanfängen, sequentielle Organisation und Kohärenz u.v.m. finden.

Exemplary transcript excerpts

Paul ten Have (Universität Amsterdam) stellt auf dieser Seite exemplarische Transkriptionen gemäß den Konventionen von Gail Jefferson zur Verfügung.

Linguistische Blogs

In dieser Rubrik werden verschiedene linguistische Blogs vorgestellt, die sich im Besonderen auch mit gesprächsanalytischen Themen beschäftigen. Viele kreative BloggerInnen setzen sich mittlerweile mit verschiedenen Aspekten der Sprachwissenschaft auseinander, sodass hier nur eine kleine Auswahl an Blogs mit besonders hoher Relevanz für die Gesprächsforschung vorgestellt werden kann. Durch die oft amüsante und satirische Darstellung von sprachwissenschaftlichen Phänomenen bieten die linguistischen Blogs eine abwechslungsreiche Betrachtungsweise und versprechen ein hohes Lesevergnügen.

angesprochen. Der Linguistik-Podcast

Die Hochschule Zürich stellt in ihrem Podcast „angesprochen“ jeden Monat in einem 20minütigen Beitrag ein linguistisches Forschungsprojekt vor. Dabei beantworten die ForscherInnen Fragen zu ihrem Projekt in verständlicher und anschaulicher Sprache, sodass dieser Podcast sich an eine breitere Öffentlichkeit richten kann. Ziel ist es, die Forschungsrichtung der Linguistik bekannter zu machen und deren Vielfalt aufzuzeigen. Da es sich um sehr verschiedene Forschungsbereiche handelt, weist der Podcast ein großes Themenspektrum auf. Daher weisen nicht alle der dargestellten Themen einen Bezug zur Gesprächsanalyse auf, sondern beschäftigen sich mit anderen linguistischen Themen, wie beispielsweise mit dem Zweitspracherwerb.

Language Log

Dieser linguistische Blog befasst sich mit Phänomenen der englischen Sprache. Der Blog ist auf Englisch verfasst, sodass eine entsprechende Sprachkenntnis mitgebracht werden muss. Da aber auch dieser Blog durch eine einfache und lockere Darstellung von sprachwissenschaftlichen Themen auffällt, sind die Einträge sehr verständlich und gut lesbar. Die Gliederung mit über 100 Kategorien zeigt an, wie breit dieser Blog gefächert ist. Language Log gelingt durch einen starken Bezug zu Politik und Medien eine Verknüpfung der linguistischen Phänomene mit praktischen Beispielen und überzeugt dadurch mit einer besonders hohen Anschaulichkeit. Nicht nur Sprachwissenschaftlern der Anglistik bietet dieser Blog eine amüsante, abwechslungsreiche und gut verständliche Darstellung von linguistischen Themen des Englischen.

Linguistik und so

Dieser linguistische Blog liefert nicht nur Beiträge zu Themen der Sprachwissenschaft, sondert fungiert gleichzeitig als eine Informationsplattform für Aktuelles in der Gesprächsforschung. Viele der Blogeinträge konzentrieren sich auf Amüsantes und Skurriles in der gesprochenen Sprache und beleuchten die Phänomene von einem wissenschaftlichen Standpunkt aus. Durch den starken Fokus auf aktuelle Begebenheiten in der Gesprächsforschung, erschein dieser Blog mehr wie eine Informationsplattform. Daher sind neue Blogeinträge zwischen den anderen Meldungen nicht immer leicht zu finden sodass man am besten über die Verlaufsübersicht auf der Startseite nach neuen Einträgen sucht.

Research on Language and Social Interaction - Blog

Die Zeitschrift „Research on Language and Social Interaction“, kurz ROLSI, verfügt nun über einen englischsprachigen Blog, auf dem aktuelle Forschungsergebnisse zur Sprache und deren Verwendung in der menschlichen Interaktion veröffentlicht werden. Zusätzlich kann man sich dort über die Zeitschrift selbst informieren und auch eigene Aufsätze einreichen. Der Blog wurde im Februar 2015 gegründet und ist somit noch sehr neu. Hervorgehoben wird die Tatsache, dass auf dieser Plattform auch Gastbeiträge veröffentlicht werden. ROLSI ist nicht nur attraktiv für die wissenschaftliche Welt, sondern auch für all diejenigen, die sich für Sprache im zwischenmenschlichen Kontext interessieren.

Sprachlog

Der Sprachlog ist ein Zusammenschluss von mehreren linguistischen Blogs und bündelt die Einträge von verschiedenen WissenschaftsbloggerInnen. Die Erfahrung der AutorInnen ist deutlich erkennbar, sodass die Artikel in Sprachlog immer durch einen wissenschaftlichen Anspruch mit leichter und amüsanter Darstellung überzeugen. Durch den Zusammenschluss kann ein breites Themenspektrum angeboten werden. In einem wöchentlichem „Blogspektrogramm“ wird ein Überblick über die aktuellen Blogeinträge gegeben und auf interessante Erscheinungen in anderen Medien hingewiesen. Insgesamt überzeugt dieser Blog durch sein breites Themenspektrum, seine Aktualität und die anschauliche Aufarbeitung wissenschaftlicher Themen auch für Laien.

Soziale Netzwerke

diskursanalyse.net

Das virtuelle Forschungsportal ist eine interaktive und internationale Webpage am Schnittpunkt von Sozial-, Sprach- und Geisteswissenschaften. Angemeldete NutzerInnen erhalten aktuelle Nachrichten zur Diskursanalyse aus unterschiedlichen Disziplinen und Ländern, u.a. Informationen zu aktuellen Konferenzen, Projekten und Publikationen, und können auch selbst Nachrichten an die Community von Diskursforscher/-innen in den Sozial-, Sprach- und Geisteswissenschaften schicken. Zu den interaktiven Funktionen dieser Seite gehören das Board mit aktuellen und vergangenen Terminen, eine interaktive Publikationsdatenbank mit ständig wachsenden Bibliographien und die (teils geschützten) Seiten der Gruppen.

Facebook - Gesprächsforschung e.V.

Informationen über den Verein Gesprächsforschung e.V. sowie über die Gesprächsforschungs-Community (Veranstaltungen, Links).

Google scholar

Eine internationale Liste von GesprächsforscherInnen erhält man bei "Google scholar" über das Label "conversation_analysis". Sie umfasst mit Stand vom 17.10.2014 110 AutorInnen, sortiert nach Zitierhäufigkeit in abnehmender Reihenfolge, allerdings nur solche, die sich bei "Google scholar" registriert haben.

Research Gate

ResearchGate ist eine Social-Networking-Seite im Internet, die sich an Forscher aus allen Bereichen der Wissenschaft richtet. Seit dem Start im Mai 2008 hat die Plattform bis Oktober 2014 weltweit 5 Millionen Mitglieder gewonnen. Nutzer können publizieren, Fachartikel hochladen und teilen, sich zu Forschungsfragen austauschen und Kollaborationspartner finden. Rund 10 Millionen Volltexte und 40 Millionen Abstracts sind über die Plattform verfügbar. Zum Topic "Conversation Analysis" gab es am 21.10.2014 20 Fragen und 1351 "Followers".

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Topic revision: r70 - 2017-05-17 - SilkeReineke
 
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